Funktionelle Orthonomie und Integration

ist eine Ganzkörper-Therapie, die davon ausgeht, dass sich ein einmal entstandenes Problem im Bewegungsapparat auf den ganzen Körper ausbreitet.

Das Problem muss der Körper irgendwie und irgendwo kompensieren, um einigermaßen funktionsfähig zu bleiben.

Es kann also sein, dass ein Umknicktrauma am Fuß Kopfschmerzen verursacht oder dass eine Störung in der oberen Halswirbelsäule zu Übelkeit führt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kompensationen sich fast immer nach einem festgelegtem Muster im Körper verteilen, deshalb sind diese auch einfach zu erkennen.

In der FOI gehen wir davon aus, dass die Wirbel sich zum nächsten Wirbel in der Stellung verändert haben. 

Was bedeutet, dass sich der Wirbel nicht mehr in seinen drei möglichen Bewegungsrichtungen bewegen kann, dies auch verlernt und weitere Blockierungsketten auslöst.

Der Abschluss einer FOI Behandlung ist immer das Erarbeiten und das Training der normalen, dreidimensionalen Beweglichkeit.

 

  • Wir untersuchen und behandeln also immer den ganzen Körper
  • Blockierungsketten und Kompensationsmuster werden entsprechend behandelt
  • Die Behandlungstechniken sind sehr schnell wirksam, sanft und sicher
  • Es gibt keine Kontraindikationen
  • Gut kombinierbar mit anderen Behandlungstechniken 

 

Als zentraler Punkt im Körper wird immer zuerst das Becken nach Fehlstellungen untersucht und entsprechend behandelt, dann erfolgt dies an der ganzen Wirbelsäule, danach an den großen und kleinen Gelenken in Armen und Beinen.

Direkt nach der Behandlung gehen Sie 15 Minuten spazieren, schonen sich für mindestens 2 Tage und gehen weiterhin viel spazieren. Nach 10 – 14 Tagen kommen Sie zur Kontrolluntersuchung, um zu prüfen, ob sich jetzt versteckte Blockierungsketten zeigen. Dies geht so lange, bis alle Ketten abgearbeitet sind und die „Normale Beweglichkeit“ wieder erreicht ist. 

Die FOI ist keine Kassenleistung!

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